Gruppen und KreiseSeniorenkreisprogramm Sept. 2010 – Dez. 2010 September DO 09.09.10 14.00 Uhr Gemütliches Beisammensein MI 22.09.10 14.00 Uhr „Herr Dr., mein Gedächtnis lässt nach“ Referent Dr. Landendörfer
Oktober DO 07.10.10 14.00 Uhr Busfahrt ins Bauernmuseum nach Frensdorf (Handtaschenausstellung und Besichtigung) anschl. Einkehr DO 14.10.10 14.30 Uhr Rosenkranz in St. Heinrich (f. alle Seniorenkreise der Stadt Bamberg) Anschl. Kaffee und Kuchen im Pfarrheim DO 21.10.10 14.00 Uhr Erntedankfeier im Pfarrheim November GO 04.11.10 14.00 Uhr Gottesdienst für + Mitglieder d. Seniorenkreises Krankensalbung, anschl. Kaffee im Pfarrheim DO 18.11.10 14.00 Uhr Vortrag über Arthrose usw. (Gesundheitsberater Hr. Veit)
Dezember DO 02.12.10 14.00 Uhr Barbara- und Nikolausfeier DO 16.12.10 14.00 Uhr Vorweihnachtliche Feier, Ref. H. Nüsslein Krippen im Landkreis Bamberg Wir bitten um rege Beteiligung Ihr Leitungsteam
An alle Seniorinnen und Senioren! Der Seniorenkreis der Pfarrei Maria Hilf/St. Wolfgang legt das Programm vom September 2006 bis zum Juli 2007 vor. Die Veranstaltungen sind - so weit nicht anders angegeben - Donnerstag Nachmittag im Pfarrsaal, neben der Wunderburger Pfarrkirche Maria Hilf. Der Seniorenkreis steht ab September 2006 unter neuer Leitung.
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ZM  |
| Frau Maria Derra im Grünen |
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Die bisherige Leiterin Frau Maria Derra, die seit 1989 den Kreis betreute und sich unermüdlich für die Senioren einsetzte, musste aus gesundheitlichen Gründen zurücktreten. Ihr gebührt für ihren unermüdlichen Einsatz all die Jahre hindurch der Dank von uns allen und herzliches "Vergelt's Gott". Ebenso herzlichen Dank allen bewährten Helferinnen und Helfern in Küche und Saal, die auch weiterhin mitarbeiten werden.Ansprechpartner für die Senioren ist das neue Leitungsteam: - Pfarrer Heinz Oberle (Tel. 0951/130530)
- Frau Elfriede Eichfelder (0951/130787)
- Frau Renate Reinlein
- Frau Ingrid Stillerich
Zu allen Veranstaltungen ergeht herzliche Einladung! Gäste sind jeder Zeit willkommen! Ihr Pfarrer - Heinz Oberle Adventstreffen Donnerstag, 15.12.2005
Im Pfarrsaal fand unter der Leitung von Frau Maria Derra ein Treffen der Senioren statt. Nach der Ansprache von Frau Derra hielt das Wort Herr Pfarrer Heinz Oberle. Während des Treffens wurde den Senioren die Homepage unserer Pfarrei gezeigt. Herr Manderla und der Pfarrer erklärten die Bedeutung der Homepage für unsere Pfarrgemeinde.
Die Ansprache von Frau Derra Meine lieben Verwandten und alle meine lieben Freunde nah und fern! Ja, wieder ist ein Jahr des Herrn so rasch mit uns vergangen – so schnell, als wäre Eile geboten und wir eilten mit. Manche schweren Tage haben wir durchlebt und fast vergessen. Von frohen Tagen zehren wir dankbar gegen Gottes Vatergüte und legen alles in seine guten Hände, es diente zu unserer Reife auf dem Weg zur Ewigkeit.Jeder von uns wurde älter, der Geburtstag sagte es auch mir – dieses Jahr feierte ich mit meinem Bruder und meiner Schwägerin einen Tag im fränkischen Weinland, und zu einem Kurzbesuch in der Abtei Münsterschwarzach. Das war ein gutes wertvolles Geschenk mal ganz privat den Tag zu genießen. Die ehrenamtliche Arbeit in der Gemeinde Maria Hilf/St. Wolfgang, gelegentliche Heim- und Hausbesuche besonders aber der Seniorenkreis 2x im Monat machen mir immer noch Freude – wenn auch alles beschwerlicher wird. Treue liebe Mitchristen helfen fleißig mit und unser Herr Pfarrer ist stets vor Ort. So sind wir alle im Dienst an den Kranken und älteren Menschen und vergessen so viele eigene Sorgen. Das tägliche heilige Messopfer gibt Kraft und Segen für alle die uns lieb sind und ist für mich persönlich „Tankstelle“ für mein Herz und meine Seele. Münsterschwarzach ist für mich zweite Heimat, die ich immer gern besuche wenn hilfsbereite Menschen mich fahren. So kann ich durch Einkäufe im Klosterladen „Aktion Eichhörnchen“, im Missionsladen und Buchhandel stets Geschenke finden. Dafür bin ich dankbar.Dieses Jahr habe ich dringend eine Kur benötigt, die ich lange beantragt und nach Ablehnung und Widerspruch bekommen habe. Darüber verging der Sommer und erst im Spätherbst wurde es wahr. Drei Wochen durfte ich im Rehazentrum von Bad Rodach Medical-Park gezielt für meinen doppelten Armbruch, Knie und Wirbelsäule mit guten Therapeuten arbeiten und es gelang mir abzuschalten und intensiv für die „alten Knochen“ etwas zu tun. Das Haus, die Ärzte und das gesamte Personal haben mir sehr gut getan. Alle sorgten sich für die kranken Menschen vorbildlich. Auch meine lieben Freunde in Bad Rodach sorgten sich rührend um mich und machten die freien Wochenenden zu einem Fest.In der Stadt Bad Rodach fühlte ich mich so richtig zu Hause und geborgen. Ich danke allen guten Menschen für ihre treue und liebevolle Sorge um mich.So bin ich nun wieder gern zurück und lebe meine Zeit für Gott und die Mitmenschen und freue mich an der winterlichen Natur und über jeden Sonnenstrahl. Die Höhepunkte der kirchlichen Feste und Feiern besonders die Diakonweihe unseres Peter Fischers in der Gemeinde sind mir Kraftquellen und lassen mich zufrieden bleiben und dankbar gegenüber so vieler Wohltaten die mir zuteil werden tagaus - tagein. So Gottes weise Führung es will, werde ich wohl langsamer aber trotzdem eifrig „weiter wandern“. Euch allen sage ich Vergelt´s Gott und vielen lieben Dank für alle Zuwendung. Sei es persönlich oder durch viele gute Telefongespräche und für alle guten Ratschläge. Gerne verspreche ich für Euch bei Gott und seinen Heiligen Fürbitte zu tun.Möge uns der Advent 2005 näher zu Gott führen und wir Stille und Geborgenheit finden in diesen oft nicht leichten Tagen. Voll Neugier und Freude erwarten wir die heilige Weihnacht und bleiben wir suchende Menschen, so wie wir auf dem kleinen Bild sehen. Es grüßen Euch die Türme vom Bamberger Dom undEure Maria Derra
Sage, wo ist Bethlehem?
Wo ist die Krippe? Wo ist der Stall? Musst nur gehen, musst Du nur sehen: Bethlehem ist überall!
Aufbrechen zum Licht
Aufbrechen zum Licht, um mehr auf das zu achten und dem mehr Raum zu geben, was mein Herz aufatmen und aufblühen lässt. Aufbrechen zum Licht, um mein Augenmerk mehr auf das zu richten und nach dem auszurichten, was mich beseelt und wachsen lässt. Aufbrechen zum Licht, um mehr über das nachzusinnen und von dem zu sprechen, was mich beflügelt und aufleben lässt. Aufbrechen zum Licht, um bereit und empfänglich zu werden für den unsichtbaren Gott, der uns in menschlicher Gestalt täglich neu begegnen will. Paul Weismantel
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